Wer nicht hin schauen will,
erhält deswegen noch lange nicht das Recht
sich aus der Verantwortung seiner Generation zu ziehen.
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Lebenslang lernen ist ein Stück Selbstverständlichkeit, und doch wird ein aufmerksamer Beobachter feststellen, daß sich die Menschen seiner Umwelt in zwei Lager aufzuteilen scheinen: die einen schon mit 40 vergreist, lustlos am Leben vorbei lebend, phlegmatisch, nicht nur körperlich feist und dick, auf dem Weg zur Senilität. Andere im Alter von 70 machen einen wendigen, optimistischen, agilen und positiven Eindruck, sind unabhängig von der Berufslaufbahn aktiv geblieben und beobachten ihre Umwelt aufmerksam und positiv. Analysiert man beide Gruppen, dann zeigt es sich, daß erstere verlernt haben, zu lernen, während letztere sich analytisches Denken und den Drang zum Leben bewahrt haben.
Reinhold Würth (*1935), dt. Unternehmer, Geschäftsf. Gesellschafter Adolf Würth GmbH & Co. („Schraubenkönig“)
Veröffentlicht in Uncategorized | Schlagworte: Arbeit, Bildung, Lernen
Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluss verschmutzt
und der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.
Veröffentlicht in Uncategorized | Schlagworte: Baum, Fisch, Fluss, Geld

Vertrauen ist die Basis wie ich in unserer heutigen Konsumwelt leben will.
Veröffentlicht in Uncategorized | Schlagworte: Basis, Konsumwelt, Mechanismus sozialer Komplexität, soziale Welle, Vertrauen
Es war einmal ein kleines Kind, dass wurde von seiner Mama jeden Morgen ganz früh zur Schule geweckt und es war eigentlich immer viel zu müde, wollte gar nicht die Augen aufmachen, aber an einem Morgen, war irgend etwas anders.
Das kleine Kind wachte auf und schaute seine Mama an, wollte ihr unbedingt etwas erzählen, die Mama hat sich eigentlich ausgeklügelt, dass das kleine mal wieder zu nichts zu bewegen ist, als die Radikale Aufsteht-Tour, aber Nein, es war irgendwas geschehen, die ganze Nacht hat das Kind friedlich geschlafen und als es am Morgen aufwachte, wollte es nur von einem reden, etwas sagen, was in dem kleinen Köpfchen in der Nacht umher schwirrte.
Es kam beim Aufwachen nicht wie immer dieses, mein Bettchen ist so schön, ich will hier drin bleiben, es kam auch nicht dieses: „das Licht ist doof …“, es sagte etwas ganz anderes, worüber das kleine Kind sofort erzählte.
So war es dann, das kleine Kind machte die Augen auf und sagt, Mama weist du was … ich hab heute Nacht von der Frau Merkel geträumt, die Mama ganz neugierig, wie du hast von der Frau Merkel geträumt. Ja, sagte das kleine Kind, die Stand da auf einem Berg und da waren ganz viele Menschen. Die Mama fragte das Kind und du? … wo standest du, es sagte ich stand da mit … und … und … . Die Mama wollte das jetzt genau wissen, was da los war. Da erzählte das kleine Kind, ja … die Frau Merkel stand auf einem Berg und da waren ganz viele Menschen und die Mensch kugelten sich den Berg runter. Häää?, wie die Menschen kugelten sich den Berg runter, ja sagte das kleine Kind, die Menschen wurden irgendwie zu Kugeln und rollerten den Berg runter… .
Und wenn sie nicht gestorben sind rollern sie noch Heute.

Veröffentlicht in Uncategorized | Schlagworte: Kind, Merkel, Träume
Die Antwort mein Freund, weiß ganz allein der Wind ???
Wieviele Straßen auf dieser Welt
sind Straßen voll Tränen und Leid?
Wieviele Meere auf dieser Welt
sind Meere der Traurigkeit?
Wieviele Mütter sind lang schon allein
und warten und warten noch heut.
Die Antwort mein Freund,
weiß ganz allein der Wind,
die Antwort weiß ganz allein der Wind.
Wieviele Menschen sind heut’ noch nicht frei
und würden so gerne es sein?
Wieviele Kinder geh’n abends zur Ruh’
und schlafen vor Hunger nicht ein?
Wieviele Träume erflehen bei Nacht,
wann wird es für uns anders sein?
Die Antwort mein Freund,
weiß ganz allein der Wind,
die Antwort weiß ganz allein der Wind.
Wie große Berge von Geld gibt man aus,
für Bomben, Raketen und Tod?
Wie große Worte macht heut’ mancher Mann,
und lindert damit keine Not?
Wie großes Unheil muss erst noch gescheh’n,
damit sich die Menschheit besinnt?
Die Antwort mein Freund,
weiß ganz allein der Wind,
die Antwort weiß ganz allein der Wind.
Die Antwort mein Freund,
weiß ganz allein der Wind,
die Antwort weiß ganz allein der Wind.
Text: Hans Bradtke (* 21. Juli 1920 in Berlin; † 12. Mai 1997 in Berlin)
Die Antwort mein Freund,
weiß ganz allein der Wind,
die Antwort weiß ganz allein
das world-wide-web
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Siggi`s Weg für soziale Gerechtigkeit

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Es gibt Technologien die gefunden wurden, die heute noch kein Mensch brauch und vor der Anwendung NICHT! bis zum Ende durchgedacht werden.
Das nur wegen Arbeit, Geld und Wettbewerb …
!!! – Weltweit - !!!

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
Zitat von Albert Einstein (14.03.1879 – 18.04.1955)
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Petition for the Venus Project
http://www.thepetitionsite.com/1/The-future-that-Humanity-Deserves
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Ein Menschenleben ist heute nur noch Geld, Arbeit und Wettbewerb !!!
Geld ist die Basis wie man auf dieser Welt leben kann, darf, muss oder will.
Wir leben in einer Welt des Monetarismus, aber wollen Sozialismus, dies geht nur wenn wir umdenken, ALLE !!!
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ZEITGEIST
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